Die Teilchenphysik - eine Wissenschaft im Totpunkt

Die Teilchenphysik ist das wohl interessanteste Teilgebiet der Physik. Hier geht es um den Ursprung der Materie und der Gesetze, die das Universum formen. Die Geburtsstunde der Teilchenphysik war Bequerels Entdeckung der Radioaktivität im Jahr 1896. Seitdem haben die praktischen und experimentellen Erkenntnisse eine rasante Entwicklung genommen, ohne dass die theoretischen Erklärungen mithalten konnten. Sie dümpeln seit Jahrzehnten auf einem archaischen Level: Die Physiker versuchen, die Welt der Teilchen mit eigenen Kreationen zu erklären und verlassen so den Boden exakter Wissenschaft, die sich auf Analyse der Fakten gründet.

Warum wird eine so große Zahl unterschiedlicher Teilchen beobachtet?

Teilchen entstehen beim Zertrümmern von Atomkernen, der Kollision von hochenergetischen Protonen und anderen Ereignissen, die bei sehr hoher Energie stattfinden. Die Abbildung verdeutlicht dies. Man muss diese Teilchen als Bruchstücke der Kerne oder der kollidierenden Teilchen ansehen.

Abb. 1.1: Das Entstehen von Teilchen beim Zertrümmern eines Atomkerns durch z.B. ein energiereiches Proton

Wie erklärt die Physik die Teilchenvielfalt?

Um die Vielfalt der beobachteten Teilchen zu erklären, hat die Physik zusätzliche Teilchen 'am Schreibtisch' erfunden. Die Theorien, die zur Erfindung zusätzlicher Teilchen führten sind auch die Basis für die Auswertung jener Experimente, mit denen die theoretischen Teilchen bewiesen werden. Auf diese Weise wurde bisher jedes erfundene Teilchen irgenwann auch nachgewiesen. Nur mit dem Nachweis der 'Quarks' erlebte man ein Fiasko: Alle 'Quarks' sollen gedrittelte Elementarladungen besitzen. Es gibt offensichtlich kein Teilchen mit gedrittelter Elementarladung!  Damit hat die gesamte theoretische Teilchenphysik keine Grundlage mehr. Es muss die klare Aussage getroffen werden, dass die gegenwärtige Teilchenphysik auf Kreisschlüssen aufbaut. Anders gesagt, hier beißt sich der Hund beständig in den eigenen Schwanz.

Abb. 1.2: Die Physik erklärt die Teilchenvielfalt mit dem Standardmodell (SM)

Was läuft falsch in der Physik?

Kurz gesagt, mangelt es den theoretischen Physikern an analytischen Fähigkeiten. Stattdessen versuchen sie die Teilchenwelt, mithin die Realität durch die Schöpfungen ihrer Phantasie zu erklären. Einige Parallelen zwischen der beobachteten Wirklichkeit und den phantasievollen Theorien sind für sie hinreichend, die Theorien als bewiesen und die Welt für erkannt zu erklären. Manche Wissenschaftler halten die Physik sogar für abgeschlossen und es seien keine weiteren Erkenntnisse zu erwarten. Diese Website soll mit einem analytischen und realitätsbezogenen Denkansatz zur Wahrheitsfindun beitragen.

Siehe auch:

Was versteht man unter Beobachtungen?

Beobachtungen beschränken sich nicht auf das, was wir sehen können, sondern sind im weitesten Sinne all jene Fakten und Informationen, die wir über die Realität mit den zu Gebote stehenden Hilfsmitteln gewinnen können. Es ist selbstredend, dass die Möglichkeiten der Erkenntnisgewinnung ständig weiterentwickelt werden. Die Auswertung, Analyse, Interpretation der praktischen Erkenntnisse ist aber immer an menschliche Fähigkeiten gebunden. Und die entwickeln sich keinesfalls in dem Maße weiter wie die experimentellen Möglichkeiten.

Diese Website ist permanent in Arbeit

An dieser Website wird seit April 2021 gearbeitet. Grundlage ist eine zweiteilige wissenschaftliche Arbeit zur Kern- und Teilchenphysik: "Die Strukturen des Mikrokosmos". Es erwartet Sie ein völlig neues und konsistentes Bild der Teilchenphysik, welches auf Analysen der Fakten beruht

In der Physik ist es gegenwärtig üblich, dass an der Grenze der Erkenntnis Tür und Tor offensteht für Erfindungen und Spekulationen. So soll irgendwo 'dunkle Materie und Energie' existieren oder sollen unfassbare, alles durchdringende Teilchen entstehen, um das Unverstandene zu erklären. Das ist Pseudo-Wissenschaft und einer exakte Wissenschaft völlig unwürdig!

Meinungen sind willkommen!

Bitte addieren Sie 4 und 7.